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Stadthafen Waren/ Müritz
Warum Devilīs Toy?
Es waren einmal 4 Urlauber mit 2 Booten unterwegs von Braunschweig über die Müritz nach Berlin und noch weiter.
Diese 4 waren der Lange, Tina, Gerry und Pummel.
Eines sonnigen Tages hatte man in Waren/Müritz im Stadthafen festgemacht und saß gemülich an Bord und trank Kaffee...es könnte auch Bier gewesen, aber heute weiß das keiner mehr so genau.
Plötzlich und unerwartet fing es in der Ferne an zu Grummeln, fast wie ein Gewitter...aber es war keine Wolke am Himmel zu sehen.
Verwundert über diese Töne suchte man den Horizont nach der Ursache ab, und da war sie: ein Speedboot lief ganz gemächlich in den Hafen ein.
Der Kapitän machte unweit der 4 Beobachter fest, ging von Board und kehrte kurze Zeit später mit einigen Pizzakartons zurück.
Dann startete er den Motor und die 4 Urlauber konnten sich gar nicht satt hören am Sound. Ganz hingerissen, waren sie doch alle vom Motorenvirius in vielfältiger Form befallen, lauschten sie und lauschten...
Und kaum war der Kapitän des Speedbootes aus dem Hafenbereich befreit...uuuuaaaaahhhhh.....er gab RICHTIG Gas und es war ein wunderschönes und unvergessliches Geräusch in den Ohren der vier.
Naja, dieses Boot hieß Devilīs Toy!







Hier das erste Stoppelfeld-Rennauto vom damals noch nicht existierenden Team Devilīs Toy. Fahrer waren Gerry und Pummel.
Das alte Winterauto wurde mal aufgehoben und für einen eventuellen Ackereinsatz beiseite gestellt. Fahren wollte man ja schon viele Jahre vorher, aber dazu gekommen ist es dann doch nie.Keine Zeit, zuviele Hobbies
Aber mit diesem netten Kadettchen sollte es doch endlich angehen.
Also wurde dann, so um 1992 ungefähr, dieses Projekt ein paar Wochen vor dem Wendeburger Rennen angefangen.
Wie man sehen kann: von Überrollbügel oder vernünftigen Gurten keine Spur
Scheiben raus, Lampen weg, bunt bemalt und los gings auf den Acker.
Spaß hats gemacht nur etwas langsam und im Leben nicht konkurenzfähig war der gute Opel. Damals Massenware auf den bundesdeutschen Strassen, heute hätte ihn manch einer nur zu gern als Oldie in der Garage.